Ärztehaus Kornwestheim Gemeinschaftspraxis für urologie

2.1 Anti-Aging für den Mann (Männergesundheit)

Bei Männern kann um das 40ste Lebensjahr eine Abnahme der Leistungsfähigkeit auftreten. Eine Ursache hierfür sind die „Wechseljahre des Mannes“. Sinkende Hormonspiegel können zu schwindender Muskelkraft und abnehmender Potenz führen. Nicht selten wird das Hormontief von Hitzewallungen und allgemeiner Lustlosigkeit begleitet.

Die Hormonanalyse stellt den Einstieg in ein sinnvolles Anti-Aging-Programm dar. Das Wissen um die Höhe verschiedener Hormonspiegel gibt Aufschluss über den Stand des Alterungsprozesses und die Möglichkeit der Gegensteuerung. Wissenschaftlich fundierte und ärztlich befürwortete Anti-Aging-Medizin bedeutet Mangelzustände auszugleichen. Durch Kontrolle werden Überdosierungen vermieden. Das Ausgleichen der Mangelzustände führt zur Regeneration. Alterungszustände und Alterungsprozesse müssen nicht mehr in jeder Form hingenommen werden. Nutzen Sie unser Wissen, um die Steuerung Ihrer Körperfunktionen positiv zu beeinflussen.

2.2 Ernährungsumstellung – Gewichtsreduktion

Viele der sogenannten „Wohlstandskrankheiten“ gehen mit Übergewicht einher – wir essen oft zu viel Falsches und zu wenig Richtiges. Übergewicht ist ein erhebliches Gesundheitsrisiko, das im Laufe des Lebens zu chronischen Erkrankungen führen kann. Übernehmen Sie Mitverantwortung für Ihre gesundheitliche Zukunft.

Unser computergesteuertes Programm erfasst Ihre individuelle Situation und ermöglicht es, Ihr altersspezifisches Idealgewicht, Wohlfühlgewicht oder Wunschgewicht zu erreichen. Nach der Startphase wird in der Grundphase durch Ernährungsumstellung bei vollwertigen Mahlzeiten Ihr Gewicht reduziert. Stabilisierungs- und Haltephase verhindern den bekannten und gefürchteten Jojo-Effekt der herkömmlichen Diäten. In allen Phasen des Abnehmprogramms erhalten Sie von uns Rezepte für vollwertige, kalorienreduzierte Ernährung, Fitness- und Anti-Aging-Empfehlungen. So helfen wir Ihnen, Ihr gewünschtes Zielgewicht möglichst einfach, schonend und medizinisch sinnvoll zu erreichen und dauerhaft zu halten.

2.3 Nieren- und Blasencheck für die Frau

Eine Vorsorgeuntersuchung für Nieren, Harnleiter/Harnblase leistet die gesetzliche Krankenkasse nicht. Die Früherkennungsrate von bösartigen Erkrankungen des Harntraktes lässt sich aber deutlich steigern, wenn Sie die Vorsorgemöglichkeiten zur Früherkennung von Krebserkrankungen des Harntraktes, von Nierenfunktionsstörungen oder Steinerkrankungen nutzen. Wir bieten Urinkontrollen und Bestimmung des Tumormarkers NMP 22 (Blase) sowie der Nierenwerte. Die Ultraschalluntersuchung der Nieren und Harnblase optimiert diese Vorsorgeuntersuchung.

2.4 Krebsvorsorge

Die gesetzliche Krebsvorsorge Ihrer Krankenkasse beinhaltet nur die Tastuntersuchung der Prostata sowie den Stuhlbrief. Nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Urologie sollte die Vorsorgeuntersuchung für den Mann die Kontrolle des Urins einschließen. Wir bieten darüberhinaus die Bestimmung der Tumormarker NMP 22, der PSA- und CEA-Werte (Blase, Prostata, Darm) zur Früherkennung bösartiger Erkrankungen sowie die Ultraschalluntersuchung Ihrer urologischen Organe zuzüglich eines transrektalen Ultraschalls der Prostata.

2.5 Safer Sex-Check

Seit Anfang der 80er-Jahre wird sexuell übertragbare Krankheiten wieder mehr Aufmerksamkeit zuteil, nicht zuletzt durch die Diskussion zum Thema AIDS. Für verantwortungsbewusste Menschen ist es sehr wichtig, vor dem Eingehen einer neuen sexuellen Beziehung zu wissen, ob sie frei sind von sexuell übertragbaren Krankheiten. Auch neue Lebenspartner sollten sich testen lassen. Ansteckungszeitpunkt und Erkrankungsbeginn liegen zeitlich oft weit auseinander, so dass Erkrankte die Infektion erst später bemerken.
Es ist sinnvoll, sich neben HIV (AIDS) auch auf Hepatitis B, Syphilis, Tripper und Chlamydien testen zu lassen. Schließen Sie durch einfache Tests Risiken aus!

2.6 Vitalstoffanalyse

Vitalstoffe sind Bausteine, die unser Organismus benötigt, um die vielfältigen Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Dazu zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, essentielle Fettsäuren, Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Die häufigste Ursache eines Vitalstoffmangels ist zum einen die Fehl- oder Mangelernährung, zum anderen ein erhöhter Bedarf an Vitalstoffen durch Stress, chronische Erkrankungen oder vermehrte körperliche Arbeit.
Ständiges Unwohlsein kann zum Beispiel auf einen Vitalstoffmangel hindeuten. Lassen Sie daher rechtzeitig eine Vitalstoffanalyse durchführen, um Raubbau an Ihrem Körper zu vermeiden